EIGENE PRÜFUNGEN / ARCHIVIERTE MESSUNGEN

Messungen und lokaler Betrieb

Offline benutzen

Das gesamte Stegolabor-Verzeichnis zusammenhalten und index.html in Chromium, Chrome oder Edge öffnen. Kein Server, kein CDN, keine Python-Brücke. Der Worker und feste Kernelprofile werden erst nach einer Rechenaktion geladen. Vorgänge können abgebrochen werden.

Operatorvergleich mit der nativen Vorlage

ModellJHNSynthese: max. PortfehlerAnalyse: max. Portfehler
brownian50.51311.33e-151.29e-14
brownian80.520491.11e-163.2e-14
fractional50.32579.44e-164.22e-12
fractional70.310258.88e-161.15e-10
fractional80.720495.76e-161.15e-09
fractional80.910256.66e-161.05e-10
fractional80.110008.22e-141.11e-11

Portfehler vergleichen Browserformeln und native Float64-Operatoren. Ein kleiner Portfehler bedeutet nicht, dass die fraktionale Analyse die ursprünglichen Gauß-Koeffizienten exakt trifft. Sie reproduziert auch die echten Näherungsfehler der Vorlage.

Operatorvergleich · Browserprüfbericht

Archivierte Hurst-Messungen

JHFertige GitterMittlerer absoluter Koeffizientenfehler
70.113/130.00759358
70.213/130.00323937
70.313/130.0058555
70.413/130.00264466
70.513/130.00463738
70.613/130.00784526
70.713/130.00341193
70.813/130.00626438
70.913/130.0086769
80.113/130.00199916
80.213/130.00404836
80.313/130.00194273
80.46/130.00353428
80.50/13nicht gemessen
80.60/13nicht gemessen
80.70/13nicht gemessen
80.80/13nicht gemessen
80.90/13nicht gemessen

Je Gitter 40 Pfade, Auflösungen zwischen 1.000 und 10.000. Diese Koeffizientenfehler sind keine Nutzbit-BER nach Kanaldecodierung.

Vollständiger J=7-Lauf · Unvollständiger J=8-Lauf

Gauß-Rauschen vor der Analyse

38.000 vollständige Übertragungen: fünf N/J/Code-Profile, 16 feste absolute Varianzen, je 100 verschiedene Nachrichten/Schlüssel und fünf Rauschmuster pro positiver Varianz. Nullvarianz: 100 statt 500 Versuche je Profil. Keine Normierung oder Begrenzung, alle Samples einschließlich der Endpunkte gestört. Der Decoder kennt weder Ausgangspfad noch Rausch-Seed. Unveränderte Softskalierung mit Faktor 32 und maximal 16 PCCC-Iterationen.

Standardprofil: N=2049, J=8, 512 Kanalbits, PCCC, 28 Nutzbytes

Roh-BER zählt Vorzeichenfehler vor der Kanaldecodierung. Kandidaten-BER zählt sämtliche Nutzbitfehler nach PCCC, auch bei verworfenen Nachrichten. Ein Nachrichtenausfall bedeutet fehlende Authentifizierung oder eine nicht exakt rekonstruierte Payload. Verworfenes Klartextmaterial wird nicht angezeigt.

Varianz σ²Roh-BERKandidaten-Nutzbit-BERNachrichtenausfälleAusfallanteil
00 %0 %0 / 1000 %
1e-120,00039 %0 %0 / 5000 %
1e-100,00664 %0 %0 / 5000 %
1e-080,06875 %0 %0 / 5000 %
1e-070,22422 %0 %0 / 5000 %
1e-060,68125 %0 %0 / 5000 %
3e-061,19336 %0 %0 / 5000 %
1e-052,12305 %0 %0 / 5000 %
3e-053,66133 %0 %0 / 5000 %
0.00016,61406 %0 %0 / 5000 %
0.00029,175 %1,3625 %90 / 50018 %
0.000311,06602 %6,04911 %334 / 50066,8 %
0.000513,77109 %11,45179 %494 / 50098,8 %
0.00118,17188 %16,9625 %500 / 500100 %
0.00325,88594 %29,38393 %500 / 500100 %
0.0134,03984 %36,46339 %500 / 500100 %

Bei σ²=0,0001 wurden alle 500 Nachrichten korrigiert. Bei σ²=0,0002 scheiterten 90/500 Nachrichten. Null beobachtete Fehler sind keine Nullfehlergarantie: Die fünf Rauschmuster teilen sich jeweils einen Pfad. Bei 100 unabhängig angenommenen Pfadclustern liegt eine konservative einseitige 95%-Obergrenze bei null Ausfällen bei 2,9513 %. Bitfehler sind korreliert.

Einfluss von Punktzahl und Skalentiefe

ProfilVarianz σ²Roh-BERKandidaten-Nutzbit-BERNachrichtenausfälle
J=8, N=513, PCCC, 28 Byte0.00019,28125 %0,55089 %40 / 500
J=8, N=513, PCCC, 28 Byte0.00123,36016 %26,89821 %500 / 500
J=8, N=2049, PCCC, 28 Byte0.00016,61406 %0 %0 / 500
J=8, N=2049, PCCC, 28 Byte0.00118,17188 %16,9625 %500 / 500
J=8, N=8193, PCCC, 28 Byte0.00013,45938 %0 %0 / 500
J=8, N=8193, PCCC, 28 Byte0.00110,47578 %4,46339 %263 / 500
J=7, N=2049, PCCC, 14 Byte0.00013,46563 %0 %0 / 500
J=7, N=2049, PCCC, 14 Byte0.00110,42109 %0,95 %34 / 500
J=8, N=2049, ohne FEC, 64 Byte0.00016,58672 %6,58672 %500 / 500
J=8, N=2049, ohne FEC, 64 Byte0.00118,11797 %18,11797 %500 / 500

Mehr unabhängig verrauschte Punkte bei festem J verbessern die numerische Rekonstruktion, ohne die Kanalbitzahl zu erhöhen. Kleineres J reduziert die Atomzahl und die Nutzdatenkapazität. AES-SIV erkennt Fehler, korrigiert im Direktmodus aber keine Kanalfehler. In 38.000 Versuchen wurde keine falsche Nachricht akzeptiert. Zwei fehlerhafte Blockkandidaten hatten eine gültige CRC und wurden trotzdem durch AES-SIV verworfen.

Gemessene rohe Bitfehlerrate, Kandidaten-Nutzbitfehlerrate und Nachrichtenausfälle nach absoluter Rauschvarianz für fünf Brownian-Profile

Abbildung: σ² von 10⁻⁷ bis 10⁻²; vollständige Werte einschließlich Nullvarianz in der Tabelle und den Downloads. Die Kurven zeigen empirische Häufigkeiten, keine garantierten Rauschgrenzen.

Native Implementierung und echter Offline-Browser

Sechs Varianzen mit unabhängigem ursprünglichem PyTorch-Analyzer, nativem Turbodecoder und Python-AES-SIV geprüft: identische Kandidatenbytes und Authentifizierungsentscheidungen; maximaler Koeffizienten-Portfehler 2,31·10⁻¹⁴. Weitere 15 echte Messreihen-Dateien wurden unter file:// in Chromium mit identischen Kandidatenbytes und Entscheidungen empfangen. Rauschknöpfe, Export, Decoder, Endpunkte und Rücksetzen in allen drei Apps geprüft.

Alle 80 Messzellen als CSV · Vollständige JSON-Ergebnisse · Abbildung als SVG · Analytische Rauschverstärkungsfaktoren · Native Parität · Browserprüfung

Gültig für den numerischen Brownian-Samplekanal und die untersuchten Nachrichten/Schlüssel. Keine quantitative Aussage über fraktionale Modelle, Screenshots, Druck oder die normierte WAV-Hörvorschau.