MEASURED EVIDENCE / DIGITAL CHANNEL
Benchmarks & Grenzen
Archivierte, tatsächlich gemessene Ergebnisse. Digitale Bitfehler, rechteckige Bursts und optische Druck-/Scan-Effekte sind unterschiedliche Kanäle.
AES-Pipeline: verstreute Pixelfehler
100 neue Bilder × zehn Muster je Stufe; eigener AES-256-Schlüssel und unterschiedlicher IV je Bild. Je ausgewähltem Pixel kippt jedes RGB-Bit unabhängig mit p = ½. Die Nullfehlerwiederholungen teilen sich dieselben 100 Bilder.
Rechteckige Fehlerbursts
30 Formen, je 100 neue Bilder × 20 Muster: 60.000 Burst-Übertragungen plus 200 saubere Kontrollen. Alle Methoden erhielten jeweils dieselben Empfangsbilder.
H×B = Höhe×Breite. Gleiche Fläche bedeutet nicht gleiche Schwierigkeit: ein 1×64-Streifen und ein 8×8-Quadrat betreffen jeweils 64 Pixel, liefern aber sehr unterschiedliche Ergebnisse.
Nachtrainingsversuche: Bildqualität und Payload-Erhalt
Zusätzliches Training kann die Bild-MSE verbessern und gleichzeitig die versteckte Nachricht beschädigen. Deshalb wurde nach jedem Versuch durch Analyzer und Turbo-Decoder geprüft.