AKUSTISCHER NACHRICHTENKANAL / STEGOPHONE 3200

Stegobabble3200

Sprache mit Codec2 komprimieren, durch einen neuronalen Audioträger transportieren und aus den tatsächlich gespeicherten WAV-Samples zurückgewinnen.

3.200 Bit/sCodec2-Nutzdaten
6.400 Bit/sTurbocode-Kanalrate
100 ms640 Bits → 1.600 Samples
PCM16 / 16 kHzExaktes Trägerformat
Bereit. Eine Sprach-WAV wählen, das Beispiel verwenden oder eine Aufnahme starten.
SPRACHE→CODEC2→TURBO→NEURONALER WAV-TRÄGER→ANALYZER→SPRACHE

1Sprache wählen oder aufnehmen

WAV mit 1–8 Kanälen, 8–192 kHz, PCM oder Float. Lokal auf mono/16 kHz umgerechnet. Maximal fünf Minuten; letzte Transportsekunde bei Bedarf mit Stille aufgefüllt.

Mikrofonzugriff startet erst auf Ihren Klick mit der Browserfreigabe.

Noch kein Signal.

2Codec2 vorbereiten

Codec2 komprimiert 20 ms Sprache in 64 Bits. Der hörbare Vergleich zeigt die Qualität der verlustbehafteten Sprachkompression vor dem neuronalen Kanal.

Zuerst eine Sprachquelle wählen.

Noch kein Signal.

3Neuronalen Träger erzeugen

Ein eigener Turbocode schützt die Codec2-Nutzbits. Öffentliche PN-Maske und feste Permutation verteilen sie auf den eingefrorenen 10-Frame-Generator.

Vorhandenen Träger unabhängig laden

Nur ganze Sekunden, mono, PCM16, 16 kHz und unveränderte Frame-Ausrichtung. Der Import ordnet keine Senderreferenz zu.

Noch kein Signal.

4Gespeicherten Träger decodieren

Der Empfänger liest nur die WAV-Datei und die feste Kanalkonfiguration. Analyzer-Softwerte → Log-MAP-Turbo → Codec2. Senderbits werden erst anschließend zur Messung herangezogen.

Keine Verschlüsselung, keine CRC und kein Authentizitätsnachweis. Decoderstabilität belegt allein keine korrekte Übertragung.

Noch kein Signal.

Gemessener Dateikanal. Das Protokoll erwartet exakt ausgerichtete WAV-Samples. Wiedergabe über Lautsprecher/Mikrofon, MP3-Konvertierung oder Schnitte verändern diesen Kanal und sind hier nicht als robust nachgewiesen. Messungen, Hörbeispiele und Grenzen →